Magdalenen Ensemble
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Isabel Dräger wurde in Berlin geboren.
Sie studierte klassischen Bühnen- und Konzertgesang bei Professor Taizia Moros an der Staatsakademie Neszdanova in Odessa. Bei dem Barock-Spezialisten Professor Mark Tucker führte sie ihr Studium an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg fort. Als Stipendiatin beendete Isabel Dräger ihr Studium bei Professor Laura Sarti an der Guildhall School of Music and Drama in London. Dort erhielt sie den Master of Music in Performance mit Auszeichnung.
Bereits im ersten Studienjahr war sie 1. Preisträgerin des Ensemble Wettbewerbes „Djen Pobejej“ in Odessa.
Meisterkurse bei Dame Kiri te Kanawa, Graham Johnson, Sir Thomas Allen, Emma Kirkby und Mark Tucker gaben ihr neue musikalische Impulse besonders in der historischen Aufführungspraxis.
Oratorien und Konzerte führten sie u.a. zu den Bergedorfer Musiktagen, an die Hamburger St. Michaeliskirche „Michel“, St. Johanniskirche Harvestehude Hamburg, St. Severin in Keitum auf Sylt, ins Konzerthaus am Gendarmenmarkt, Berlin und in St. Giles Cripplesgate, London.
2016 gründete Isabel Dräger das Magdalenen Ensemble in Hamburg. Mit diesem tritt sie in Konzertsälen im norddeutschen Raum auf und führt durch ein ausgewähltes Repertoire aus Barock, Klassik und Romantik.
2017 erscheint die erste CD der Sopranistin mit dem Titel „Singe Seele Gott zum Preise“.
IsabelDräger arbeitete mit den Dirigenten CliveTimms, Tim Ribchester, Kerstin Behnke und Willhelm Wentzel zusammen. Sie erarbeitete sich ein umfangreiches Liedrepertoire mit Robin Bowman, LadaValesova, Francois Salignat und Raminta Lampsatis in Deutsch, Französisch, Englisch und Russisch.
Bühnenerfahrung sammelte Isabel Dräger an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg in den Rollen der „Gräfin“ (Le nozze di Figaro, Mozart), der „Ilia“ (Idomeneo, Mozart), der „Tatjana“ (Eugen Onegin, Tschaikovski), der „Giuletta“ (I Capuleti e i Montecchi, Bellini), des „Ännchen“ (Der Freischütz, Weber) und der „Marzelline“ (Fidelio, Beethoven) in Szenen. An der Guildhall School of Music and Drama sang sie die Partie der „Susanna“ (Le Nozze di Figaro, Mozart) und „Mimi“ (La Bohème, Puccini) in Szenen. Sie trat in den Opernproduktionen „Die Zauberflöte“ (Mozart) und „La Vie parisienne“ (Offenbach) auf.
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